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Ort: Europa  DeutschlandReisejahr: 2019, 2020, 2022, 2023, 2024

Über vier Jahre lang, von 2019 bis 2023, habe ich in Berlin gewohnt, und ich glaube, dass ich mich hier für immer so fühlen werde, als käme ich nach Hause. So war es auch Ende Dezember 2024 (25.–28.12.), als ich für ein paar Tage zurückkam – teils zum Sightseeing, teils mit einer ganz konkreten Mission. Schon lange hatte ich mir einen Artikel darüber vorgenommen, was man in Berlin sehen sollte – und zwar nicht nur die offensichtlichsten Orte. Hier ist also meine Liste, die ich allen empfehle, die mich nach Berlin fragen, ergänzt um die Dezemberreise und praktische Tipps aus den Jahren, in denen ich hier gelebt habe. Zu vielen Orten gibt es eigene, ausführliche Beiträge – in jedem Abschnitt verlinke ich sie.

Inhaltsverzeichnis

  1. Brandenburger Tor, Reichstag und Denkmal für die ermordeten Juden Europas
  2. Potsdamer Platz, Topographie des Terrors und Checkpoint Charlie
  3. Gendarmenmarkt, Bebelplatz und Unter den Linden
  4. Berliner Dom und Aussichtsterrasse
  5. Nikolaiviertel, Alexanderplatz und Fernsehturm
  6. Die Berliner Mauer – East Side Gallery, Bernauer Straße und Tränenpalast
  7. Museumsinsel und Neue Synagoge
  8. Tiergarten und West-Berlin – Siegessäule, Gedächtniskirche und Ku’damm
  9. Grünes Berlin und Umgebung
  10. Berlin das ganze Jahr – Weihnachtsmärkte, Festivals und Fußball
  11. Praktische Informationen

Brandenburger Tor, Reichstag und Denkmal für die ermordeten Juden Europas

Am besten beginnst du mit dem bekanntesten Wahrzeichen der Stadt – dem Brandenburger Tor. Tagsüber beeindruckt es durch seine Größe, abends ist es schön beleuchtet. Im Dezember 2024 stand daneben ein riesiger Weihnachtsbaum.

Ein paar Minuten zu Fuß vom Tor entfernt steht der Reichstag, der Sitz des Bundestags. Von außen kannst du ihn ohne Reservierung ansehen – für einen Besuch im Inneren musst du dich vorher anmelden.

Sogar der U-Bahnhof Brandenburger Tor ist eine kleine Geschichtsstunde – an den Bahnsteigwänden hängen Fotos aus der Geschichte des Tores und seiner Umgebung.

Südlich des Tores liegt das Denkmal für die ermordeten Juden Europas – ein Feld aus Betonstelen unterschiedlicher Höhe, zwischen denen man durch schmale Gänge laufen kann. Es ist ein Ort des Gedenkens und kein Spielplatz: Viele wissen das nicht und klettern auf die Stelen oder springen darüber. Daran solltest du denken.

Gleich neben dem Tor gibt es ein Wachsfigurenkabinett – ob sich ein Besuch lohnt, schreibe ich im Beitrag Berlin: Madame Tussauds. Im Herbst fallen auf das Tor und andere Gebäude im Zentrum die Lichtprojektionen des Festival of Lights.

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Potsdamer Platz, Topographie des Terrors und Checkpoint Charlie

Ein Stück weiter südlich liegt der Potsdamer Platz mit modernen Hochhäusern und Teilen der Berliner Mauer. Er ist das Symbol des „neuen Berlins“ – solange die Mauer stand, war hier praktisch nichts, die gesamte heutige Bebauung entstand erst nach der Wiedervereinigung.

Im Dezember 2024 stand vor den Glasgebäuden in der Nähe des Platzes eine riesige Schneekugel mit einem Schneemann und Weihnachtsbäumen darin.

Gehst du weiter nach Süden, kommst du zur Topographie des Terrors – einem kostenlosen Museum über den nationalsozialistischen Terror. Ganz in der Nähe liegt auch der Checkpoint Charlie – der bekannteste Grenzübergang zwischen dem Ost- und dem Westteil der Stadt aus der Zeit der Mauer.

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Gendarmenmarkt, Bebelplatz und Unter den Linden

Vom Checkpoint Charlie lohnt es sich, nach Norden zum Gendarmenmarkt und zum Bebelplatz zu gehen – zwei schönen Plätzen mit prächtiger Architektur. Auf dem Gendarmenmarkt stehen sich zwei Zwillingskirchen gegenüber, der Deutsche und der Französische Dom, dazwischen das Konzerthaus.

Der Bebelplatz liegt am Prachtboulevard Unter den Linden, wo unter anderem das Reiterstandbild Friedrichs des Großen steht. Im Dezember 2024 gab es auf dem Platz einen eleganten Weihnachtsmarkt mit weißen Zelten.

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Berliner Dom und Aussichtsterrasse

Vom Bebelplatz ist es wirklich nicht mehr weit zum Berliner Dom, der an der Spree auf der Museumsinsel steht. Obwohl ich mehrere Jahre in Berlin gewohnt habe, war ich erst im Dezember 2024 drinnen – und das war für mich eine schöne Neuheit. Der Eintritt kostete 10 €.

Das Innere ist reich verziert – ein vergoldeter Altar, Buntglasfenster, eine große Orgel und eine mit Mosaiken bedeckte Kuppel.

Vom Dom aus kannst du auch auf die Aussichtsterrasse ganz oben steigen, mit Rundumblick (360°). Am besten gehst du an einem Tag mit guter Sicht hinauf. Mir hat der Nebel nicht geholfen – bei besserem Wetter hätte ich von hier zum Beispiel den ganzen Fernsehturm gesehen, so aber verschwand sein oberer Teil im Dunst. Gut zu sehen war dafür das Rote Rathaus mit dem Riesenrad des Weihnachtsmarkts.

Abends lohnt sich ein Blick auf den Dom vom anderen Spreeufer – beleuchtet spiegelt er sich im Wasser.

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Nikolaiviertel, Alexanderplatz und Fernsehturm

Jenseits der Spree, in der Nähe des Alexanderplatzes, liegt das Nikolaiviertel – eine kleine „Altstadt“ mit der Nikolaikirche und engen Gassen. Es wirkt ein bisschen so, als gehöre es nicht ins Zentrum einer Großstadt, und genau deshalb solltest du unbedingt vorbeischauen. Nicht weit davon, in der Klosterstraße, stehen die Backsteinruinen der gotischen Franziskaner-Klosterkirche.

Auf dem Alexanderplatz selbst steht die Weltzeituhr, die die aktuelle Uhrzeit in Städten auf der ganzen Welt anzeigt. Im Dezember gibt es hier einen Weihnachtsmarkt mit einer großen Weihnachtspyramide.

Über dem Platz ragt der Fernsehturm (Berliner Fernsehturm) auf. Er ist 368 m hoch – das höchste Bauwerk Deutschlands. Er wurde 1965–1969 gebaut und sollte zu DDR-Zeiten die Stärke des sozialistischen Systems symbolisieren. Obwohl ich in Berlin wohnte, bin ich erst nach vier Jahren hinaufgefahren, am 31. März 2023. Zwei Aufzüge bringen die Besucher in nur 40 Sekunden auf die Aussichtsetage in 203 m Höhe, und 4 m darüber liegt ein Restaurant, das sich in einer Stunde einmal um 360° dreht. Bei klarer Luft reicht die Sicht bis zu 60 km weit – man sieht von hier sogar die Halle von Tropical Islands.

Billig ist die Fahrt auf den Turm nicht: 2023 kostete ein Ticket für die Aussichtsetage 25,50 €, kombiniert mit einer Berlin-Geschichte in virtueller Realität (VR) 29,50 €. Am besten kaufst du das Ticket vorab online für eine bestimmte Uhrzeit, denn das ist günstiger als vor Ort. Der Preis schreckt ab, aber es ist der höchste Aussichtspunkt der Stadt – wähle nur einen Tag mit guter Sicht.

Ganz in der Nähe, in der Lobby des Radisson-Hotels, stand früher das Aquarium AquaDom – ein 16 m hoher Zylinder mit rund 1500 tropischen Fischen, den man bei einer Aufzugsfahrt von innen sehen konnte. Ich hatte die Gelegenheit, es zu sehen, aber am 16. Dezember 2022 ist das Aquarium geplatzt, diese Attraktion gibt es also nicht mehr.

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Die Berliner Mauer – East Side Gallery, Bernauer Straße und Tränenpalast

Spuren der Berliner Mauer gibt es in der Stadt viele, und die interessantesten Orte, die mit ihr zu tun haben, sind kostenlos. Ausführlich beschreibe ich sie im Beitrag Berlin: auf den Spuren der Berliner Mauer, hier nur kurz.

Die East Side Gallery ist das längste erhaltene Stück der Mauer, das sich an der Spree entlangzieht und von Künstlern aus aller Welt bemalt wurde. Es ist eine ganz normale Straße, die Wandbilder kannst du also jederzeit kostenlos ansehen. Das berühmteste davon ist der „Bruderkuss“ von Breschnew und Honecker. Den Spaziergang beendest du am besten an der Oberbaumbrücke aus Backstein.

Einen ganz anderen Charakter hat die Gedenkstätte Berliner Mauer an der Bernauer Straße – ein kostenloses Freilichtmuseum mit einem originalen Mauerstück. Von der Aussichtsplattform sieht man gut, wie der Todesstreifen zwischen den beiden Mauern aussah.

Der dritte Ort, den ich empfehle, ist der Tränenpalast – ein kostenloses Museum am ehemaligen Grenzübergang zwischen den beiden Stadthälften, eingerichtet am Originalort. In den Ausstellungen über das geteilte Berlin sieht man unter anderem alte Karten mit dem Grenzverlauf.

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Museumsinsel und Neue Synagoge

Gleich neben dem Dom, auf der Museumsinsel, stehen die bekanntesten Berliner Museen, darunter das Pergamonmuseum, das Neue Museum und das Alte Museum. Das Pergamonmuseum ist allerdings seit Herbst 2023 für eine jahrelange Sanierung geschlossen. Die Museen, in denen ich war – darunter das Pergamonmuseum, das Bode-Museum und das Museum für Naturkunde mit den Dinosauriern –, beschreibe ich in einem eigenen Beitrag: Berlin: Museen.

Als ich in Berlin wohnte, nutzte ich den Museumssonntag – an jedem ersten Sonntag im Monat konnte man viele Museen, auch die bekanntesten, kostenlos besuchen, nach vorheriger Reservierung eines Gratistickets (die besten waren in wenigen Minuten weg). Die Aktion lief jedoch nur bis zum 1. Dezember 2024 – die Stadt hat die Finanzierung wegen Kürzungen im Kulturhaushalt eingestellt. Freien Eintritt in die staatlichen Museen haben vor allem Personen unter 18 Jahren; die aktuellen Regeln prüfst du am besten auf der Website des jeweiligen Museums.

Es lohnt sich, auf der Website ein Konto anzulegen – damit lassen sich die Tickets leicht verwalten, und mit einem Konto bekommt man oft Tickets für zwei Personen. Manche Museen lassen den ganzen Tag über ein, andere nur in einem bestimmten Zeitfenster. Realistisch schafft man so an einem Tag drei Museen. Liegen sie weit auseinander oder steht mehr als ein großes auf dem Plan, wählst du besser in Ruhe zwei aus. So funktionierte es 2023 – vor der Reise solltest du die aktuellen Regeln prüfen.

Ohne Reservierung kam man damals unter anderem in die Neue Synagoge in der Oranienburger Straße. Vor dem Eingang gibt es dort aber eine Sicherheitskontrolle, und es bildet sich eine lange Schlange, also komm lieber schon vor der Öffnung. Die nach der Zerstörung wiederaufgebaute Synagoge selbst wirkt von außen am schönsten – das Museum drinnen kostet normalerweise Eintritt und ist meiner Meinung nach nicht besonders interessant.

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Tiergarten und West-Berlin – Siegessäule, Gedächtniskirche und Ku’damm

Westlich des Brandenburger Tors erstreckt sich der Tiergarten. Durch ihn führt eine Allee zur Siegessäule, die an die gewonnenen Kriege Preußens von 1864–1871 erinnert. Auf ihrer Spitze steht die goldene Viktoria.

Nicht weit davon, am Rand des Parks, liegt Schloss Bellevue – der Amtssitz des Bundespräsidenten.

Weiter westlich, in Charlottenburg, steht die Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche. Ihr im Zweiten Weltkrieg zerstörter Turm ist als Ruine und Mahnmal erhalten geblieben, daneben wurde eine neue Kirche mit Wänden aus blauem Glas gebaut. Im alten Turm sind die goldenen Mosaike an der Decke erhalten.

Gleich daneben beginnt der Kurfürstendamm (Ku’damm) – eine repräsentative, noble Straße mit eleganten Geschäften. In Charlottenburg gibt es außerdem ein Barockschloss, vor dem im Dezember einer der schönsten Weihnachtsmärkte Berlins stattfindet (mehr dazu unten).

Die Schlösser – von Charlottenburg über die Pfaueninsel bis Köpenick – beschreibe ich im Beitrag Berlin: Schlösser und Burgen, die Spuren der DDR im Osten der Stadt in Berlin: auf den Spuren der DDR und Tagesausflüge ins Umland in Ausflüge ab Berlin.

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Grünes Berlin und Umgebung

Berlin besteht nicht nur aus Sehenswürdigkeiten – die Stadt hat jede Menge Grün und Seen. Im Frühjahr 2020, als man während der Pandemie in den Wald gehen durfte, spazierte ich am Grunewaldsee im Grunewald. Im selben Wald erhebt sich der Teufelsberg mit der ehemaligen Abhörstation – darüber schreibe ich im Beitrag Berlin: verlassene Orte.

Für einen Frühlingsspaziergang eignet sich auch der Britzer Garten in Neukölln – ein großer Park mit Blumen und einem See, in dem ich Ende März 2023 war. Mehr Parks, Gärten und Seen – vom Tiergarten bis zu den Gärten der Welt und dem Tegeler Forst – findest du im Beitrag Grünes Berlin.

Ganz am Stadtrand liegt der Ortsteil Wannsee mit dem Schlosspark Glienicke, und gleich hinter der Berliner Stadtgrenze Potsdam mit Sanssouci und dem Park Babelsberg. Das ist eine tolle Idee für einen Tagesausflug, mehr dazu im Beitrag Potsdam und Wannsee. Rund 60 km von Berlin entfernt liegt in einem ehemaligen Hangar der Wasserpark Tropical Islands, und übers Wochenende kommst du von Berlin aus leicht zum Beispiel nach Hamburg.

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Berlin das ganze Jahr – Weihnachtsmärkte, Festivals und Fußball

Berlin hat jede Menge wiederkehrender Veranstaltungen, und viele davon sind kostenlos. Der Dezember ist die Zeit der Weihnachtsmärkte. 2024 kam ich genau an den Feiertagen an, und die meisten Märkte hatten noch bis zum Jahresende geöffnet, sodass ich einige von ihnen besuchen konnte. Die Tage waren kurz – es wurde spät hell und früh dunkel – und der Nebel machte das Sightseeing nicht leichter. Die meiste Atmosphäre haben die Märkte aber ohnehin nach Einbruch der Dunkelheit.

Einen Überblick über die Märkte, die ich 2019–2022 besucht habe – Alexanderplatz, Rotes Rathaus, Gendarmenmarkt, Kulturbrauerei, RAW-Gelände und Charlottenburg – mit Eintrittspreisen und Öffnungszeiten gibt es im eigenen Beitrag Berlin: Weihnachtsmärkte.

Im Herbst erleuchtet das Festival of Lights die Stadt – Projektionen auf dem Brandenburger Tor, dem Dom und vielen anderen Gebäuden. Ich habe es vier Jahre in Folge gesehen, von 2019 bis 2022.

Im Juni 2019 war ich bei zwei Sommerveranstaltungen. Der Karneval der Kulturen ist ein Festival der Kulturen aus aller Welt – mit Ständen, an denen es Essen und Getränke aus verschiedenen Ländern gibt, Auftritten von Künstlern und einer Parade geschmückter Wagen. Ich habe dort sogar einen polnischen Stand gefunden, auch wenn es etwas peinlich war, dass unsere Kultur ausgerechnet vom Billigbier Harnaś vertreten wurde. Bei der Fête de la Musique finden an vielen Orten in der ganzen Stadt kostenlose Konzerte von Bands statt, die die unterschiedlichsten Musikrichtungen spielen.

Fußballfans empfehle ich ein Spiel im Olympiastadion, in dem Hertha BSC spielt. Im Mai 2019 waren beim Spiel gegen Bayer Leverkusen (1:5) fast 60.000 Fans da, im Februar 2020 beim Spiel gegen den 1. FC Köln rund 46.000. Mehr über Spiele, Konzerte und Festivals im Beitrag Berlin sportlich und musikalisch.

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Praktische Informationen

  • Wie viel Zeit? Die wichtigsten Orte im Zentrum schaffst du in zwei Tagen – so viel Zeit hatte ich im Dezember 2024 und war in Mitte, Charlottenburg, Friedrichshain und Prenzlauer Berg unterwegs. Für alles auf dieser Liste wäre eine Woche angenehm.
  • Wie kombinieren? Brandenburger Tor, Reichstag, Holocaust-Mahnmal, Potsdamer Platz, Checkpoint Charlie, Gendarmenmarkt, Dom und Alexanderplatz liegen nah beieinander, du kannst sie also zu Fuß ablaufen. Zur East Side Gallery, zur Bernauer Straße und in den Westteil der Stadt kommst du am bequemsten mit der S-Bahn oder der U-Bahn.
  • Im Winter sind die Tage kurz und Nebel ist häufig – die Aussichtspunkte (Domterrasse, Fernsehturm) hebst du dir am besten für einen Tag mit guter Sicht auf. Die meisten Weihnachtsmärkte haben bis Ende Dezember geöffnet.
  • Kostenlos: East Side Gallery, Gedenkstätte an der Bernauer Straße, Tränenpalast, Topographie des Terrors, Denkmal für die ermordeten Juden Europas und der Reichstag von außen.
  • Preise: Berliner Dom – 10 € (Dezember 2024), Fernsehturm – 25,50 €, mit VR 29,50 € (2023; online günstiger als vor Ort).
  • Essen: für zwischendurch meistens Currywurst oder Döner – Berliner Streetfood-Klassiker.

Wer die klassischen Sehenswürdigkeiten schon kennt und Berlin von einer ganz anderen Seite sehen möchte, kann einen Blick in den Beitrag Berlin: verlassene Orte werfen.

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