Zum Inhalt springen Zur Seitenleiste springen Zur Fußzeile springen
Ort: Europa  PolenReisejahr: 2009, 2013, 2015, 2016, 2017, 2018, 2019, 2020, 2021, 2022, 2023, 2024, 2025, 2026~15 Min. Lesezeit

Allenstein (Olsztyn) ist die Hauptstadt der Woiwodschaft Ermland-Masuren und die größte Stadt im Ermland. Ich komme von hier und habe hier auch studiert – an der Universität Ermland-Masuren in Kortowo. Das Stadtrecht erhielt Allenstein im Jahr 1353. Innerhalb der Stadtgrenzen liegen gut ein Dutzend Seen, und direkt an der Altstadt fließt die Alle (Łyna) vorbei – gotische Baudenkmäler, Wald und Strand liegen hier also nah beieinander. In diesem Beitrag habe ich Orte gesammelt, die ich zwischen 2015 und 2026 fotografiert habe: die Altstadt, die Burg, in der Nikolaus Kopernikus wohnte, das Tal der Alle und den Stadtwald, den Ukiel und den Langsee, den Campus in Kortowo, das Stomil-Stadion und die Urania-Halle sowie den Weihnachtsmarkt im Dezember.

Inhaltsverzeichnis

  1. Altstadt – Hohes Tor, Marktplatz und Kathedrale
  2. Die Burg des Ermländischen Domkapitels und Kopernikus
  3. Das Tal der Alle – Zentralpark und Viadukte
  4. Der Stadtwald – die Alle, Wanderwege und das Waldstadion
  5. Der Ukiel – Strand und Jachthäfen
  6. Der Langsee – Stege und ein Weg am Ufer
  7. Kortowo – der UWM-Campus und der Kortauer See
  8. Stomil und AZS Olsztyn – Stadion und Urania-Halle
  9. Der Weihnachtsmarkt in der Altstadt
  10. Praktische Informationen

Altstadt – Hohes Tor, Marktplatz und Kathedrale

In die Altstadt führt das Hohe Tor (Wysoka Brama), früher Oberes Tor genannt. Es ist ein gotischer Backsteinbau aus dem 14. Jahrhundert – das einzige erhaltene von den drei Toren, die durch die Stadtmauer führten. Dieses Foto habe ich an einem Juniabend 2023 gemacht.

2012 legten Archäologen direkt vor dem Tor Reste mittelalterlicher Befestigungen frei. Im Oktober 2020 war die Grabung mit den Steinmauern nachts im Licht der Laternen gut zu sehen. Vom Tor führt die Straße Staromiejska zum Marktplatz.

Mitten auf dem Marktplatz (Rynek) steht das gotische Alte Rathaus, in dem heute die Woiwodschaftsbibliothek untergebracht ist. Rund um den Platz stehen Laubenhäuser. Im August 2024 war ich bei Sonnenuntergang hier, und im Juli 2026 habe ich die Backsteinwand des Rathauses mit dem kleinen Turm fotografiert.

Nicht weit vom Markt steht die Konkathedrale St. Jakobus. Sie ist eine gotische Kirche aus dem 14. Jahrhundert und die drittgrößte im Ermland – nach dem Dom in Frauenburg und der Kollegiatkirche in Guttstadt. Die Schiffe überspannen Zellengewölbe. Im August 2024 war ein Teil der Wände hinter Gerüsten verborgen.

Außerhalb der Altstadt, am Platz Jana Pawła II, steht das Neue Rathaus mit seinem hohen Uhrturm. Es wurde 1912–1915 gebaut, als das alte Rathaus zu klein geworden war, und heute sitzt hier die Stadtverwaltung. Im Dezember 2021 war der Turm blau beleuchtet, und vor dem Gebäude stand der Leuchtschriftzug „OLSZTYN“.

Zurück zum Inhaltsverzeichnis


Die Burg des Ermländischen Domkapitels und Kopernikus

Am Westrand der Altstadt, über der Alle, steht die Burg des Ermländischen Domkapitels. Sie wurde in der zweiten Hälfte des 14. Jahrhunderts gebaut, heute befindet sich darin das Museum für Ermland und Masuren. In den Burghof habe ich im August 2024 geschaut – er ist von den Backsteinflügeln der Burg und einer Mauer umgeben, auf dem Rasen steht ein Brunnen.

In den Jahren 1516–1519 und 1520–1521 war Nikolaus Kopernikus Administrator der Güter des Domkapitels und wohnte auf der Burg. 1521 bereitete er die Burg auf die Verteidigung gegen den Deutschen Orden vor. An der Wand des Kreuzgangs ist eine astronomische Tafel erhalten, die Kopernikus eigenhändig angefertigt hat – damit bestimmte er den Zeitpunkt der Tagundnachtgleiche. An der Burg steht eine Bank mit einer Kopernikus-Figur, und an der Mauer eine steinerne prußische „Baba“ – eine Figur aus der Zeit, als hier die Prußen lebten.

Unterhalb der Burgmauern liegt das Czesław-Niemen-Amphitheater, in dem im Sommer Konzerte stattfinden. Im Mai 2023 habe ich es in der Dämmerung fotografiert. Von der Burg aus sind wir im Mai 2025 auch zur Rallye WA-MA aufgebrochen.

Zurück zum Inhaltsverzeichnis


Das Tal der Alle – Zentralpark und Viadukte

Die Alle (Łyna) fließt von Süden nach Norden durch Allenstein. Südöstlich der Altstadt fließt sie durch den Zentralpark (Park Centralny). Im April 2026 blühten dort Narzissen, und die Bäume am Fluss trieben gerade die ersten Blätter aus.

Im Süden der Stadt, in der Gegend von Pozorty, fließt der Fluss zwischen Wiesen und Gebüsch. Ich war an einem Juliabend 2023 hier.

Nordwestlich der Altstadt überspannen zwei Eisenbahnviadukte aus Backstein das Tal der Alle. Das erste wurde 1871–1872 gebaut, als die Bahnstrecke von Thorn nach Königsberg Allenstein erreichte, das zweite etwa 20 Jahre später. Beide haben drei Bögen, sind über 68 Meter lang und 21,6 Meter hoch. Unter den Bögen führt ein Weg am Fluss entlang – ich bin ihn im April 2026 gegangen.

Zurück zum Inhaltsverzeichnis


Der Stadtwald – die Alle, Wanderwege und das Waldstadion

Im Norden von Allenstein fließt die Alle durch den Stadtwald (Las Miejski) – ein Waldgebiet von rund 1050 Hektar innerhalb der Stadtgrenzen. Am Fluss entlang führen Waldwege. Im April 2026 waren die Bäume am Wasser noch kahl.

Am Fluss war ich auch zu anderen Jahreszeiten. Ende September 2024 waren die Bäume an der Alle noch grün, im Oktober 2021 leuchteten die Ufer schon gelb und rostrot.

Durch den Wald führt der Fernwanderweg E11. Der PTTK-Wegweiser, den ich im Oktober 2021 fotografiert habe, zeigte: Bahnhof Bukwałd 12 km, Dobre Miasto 33 km und Lidzbark Warmiński 57 km. Ein Stück weiter stand ein Wegweiser zur „Osada Sundythen“, und am Weg hing ein Banner der Wissenschaftlichen Gesellschaft Pruthenia mit der Aufschrift „Prusowie ze wsi Sędyty“ (Prußen aus dem Dorf Sędyty).

Der Wanderverband PTTK hat im Stadtwald vier markierte Wanderwege angelegt. Außerdem gibt es Radwege und Lehrpfade. Auf der Tafel „Martwe drzewo pełne życia“ (Ein toter Baum voller Leben) sind Tiere gemalt, die in alten und abgestorbenen Bäumen leben. Im Oktober 2021 lag auf den Waldalleen dichtes Laub.

Im nördlichen Teil des Waldes, an der Mündung der Wadąg, steht an der Alle das Wasserkraftwerk „Łyna“ mit rotem Dach. Es wurde 1907 gebaut und lieferte u. a. den Strom für die erste Straßenbahn von Allenstein, die am 15. Dezember 1907 den Betrieb aufnahm. Es arbeitet bis heute, mit Turbinen aus den 1920er-Jahren. Das Foto habe ich im April 2026 gemacht. Ein Stück weiter führt ein Holzsteg mit Geländer über das Wasser – ich bin im Oktober 2021 darüber gegangen.

Im südlichen Teil des Waldes, nicht weit von Jakubowo, liegen die Ruinen des Waldstadions (Stadion Leśny), das 1920 eröffnet wurde. Vor dem Zweiten Weltkrieg wurde hier ein Weltrekord im Kugelstoßen aufgestellt, und am 5. August 1960 sprang Józef Szmidt bei den polnischen Meisterschaften im Dreisprung 17,03 m – als erster Mensch der Welt über 17 Meter. Im Februar 2018 waren die steinernen Tribünen mit Moos bewachsen, und an eine Mauer hatte jemand „Przywróćmy blask Stadionowi Leśnemu“ (Gebt dem Waldstadion seinen Glanz zurück) gemalt.

Im Dezember 2022 lag Schnee auf den Waldwegen, und im September 2024 wuchsen am Weg Schopftintlinge.

Zurück zum Inhaltsverzeichnis


Der Ukiel – Strand und Jachthäfen

Der Ukiel (Okullsee), von den Einheimischen Krzywe („der Krumme“) genannt, ist der größte See in Allenstein – er ist 412 Hektar groß und bis zu 43 Meter tief. Auf der Stadtseite liegt der Stadtstrand mit Stegen und Rettungstürmen. Im April 2026 war er noch leer.

Im Mai 2015 habe ich am Ukiel einen langen Holzsteg fotografiert und im Oktober desselben Jahres den Sonnenuntergang vom Stadtstrand aus.

Am Krzywe-See stehen Holzterrassen, und am Ufer entlang führt ein Waldweg.

Am See gibt es mehrere Jachthäfen. Am Westufer, bei Słoneczna Polana, liegen Segel- und Motorboote an den Stegen. Ich war im Juli 2023 dort.

Vom Westufer aus siehst du auf der anderen Seite des Wassers das Zentrum von Allenstein mit seinen Kirchtürmen. Dieses Foto habe ich im August 2025 gemacht.

Im Juli 2023 saßen Kormorane auf Pfählen im See. Im September 2022 reichte an der Bucht Lwia Paszcza eine sandige Landzunge ins Wasser.

Zurück zum Inhaltsverzeichnis


Der Langsee – Stege und ein Weg am Ufer

Der Langsee (Jezioro Długie) ist schmal und lang gestreckt – er zieht sich von Süden nach Norden durch den Westen der Stadt, zwischen Wohnsiedlungen. Am Ufer entlang führen Wege, und Holzstege führen über das Wasser. Die Fotos habe ich im April 2026 gemacht.

Am Nordende des Sees steht ein PTTK-Wegweiser: ul. Bałtycka (am Langsee entlang) 2,3 km, Most Smętka 1,0 km und Jakubowo 2,4 km.

Abends ist der Steg über den See beleuchtet – so sah er im Juli 2024 aus. Im Juli 2026 schwammen am Ufer Schwäne mit ihren Jungen.

Zurück zum Inhaltsverzeichnis


Kortowo – der UWM-Campus und der Kortauer See

Kortowo (früher Kortau) ist ein Stadtteil im Südwesten von Allenstein, in dem der Hauptcampus der Universität Ermland-Masuren (UWM) liegt. Die Universität entstand am 1. September 1999 aus dem Zusammenschluss der Landwirtschaftlich-Technischen Akademie, der Pädagogischen Hochschule und des Ermländischen Theologischen Instituts. Die ältesten Backsteingebäude des Campus wurden für die psychiatrische Anstalt Kortau gebaut, die 1886 eröffnet wurde. Nach dem Krieg übernahm sie eine Landwirtschaftshochschule. Einer davon ist das frühere Kesselhaus mit einem 40 Meter hohen Schornstein, das die Anstalt und nach dem Krieg bis in die 1970er-Jahre die Hochschulgebäude beheizte. Nach der Sanierung befindet sich darin das Centrum Edukacji Technologicznej „Stara Kotłownia“ (Zentrum für technologische Bildung „Altes Kesselhaus“) – ich habe es im Juli 2026 fotografiert.

Im März 2019 machte ich meinen Master und ließ mich zur Erinnerung vor der Fakultät für Mathematik und Informatik fotografieren. Durch den Campus führt die Absolventenpromenade (Promenada Absolwentów) – im Februar 2026 bin ich auf ihr durch den Schnee bis zum See gegangen.

Der Campus liegt am Kortauer See (Jezioro Kortowskie), an dem es Holzstege gibt. Im Juni 2025 war ich bei Sonnenuntergang hier. Am selben Abend suchten auf dem Campus zwischen den Bäumen Wildschweine mit Frischlingen nach Futter.

Im Winter friert der See zu – im Februar 2026 lag eine dicke Schneeschicht auf dem Eis, und ein ausgetretener Pfad führte zum Steg.

An den Wänden der Studentenwohnheime gibt es Wandbilder, u. a. „Kortowo – moje miejsce na ziemi“ (Kortowo – mein Platz auf Erden) und „Gdyby Kopernik studiował dziś w Kortowie“ (Wenn Kopernikus heute in Kortowo studieren würde). Auf dem zweiten steht auch „Kortowiada“ – so heißt das Studentenfest der UWM. Beide habe ich im Juli 2026 fotografiert.

Zurück zum Inhaltsverzeichnis


Stomil und AZS Olsztyn – Stadion und Urania-Halle

An der Aleja Piłsudskiego, keinen Kilometer voneinander entfernt, spielen die beiden bekanntesten Vereine der Stadt: der Fußballklub Stomil und der Volleyballklub AZS. Zu den Spielen von Stomil und AZS gehe ich seit Jahren – ich bin Fan beider Vereine. OKS Stomil Olsztyn wurde am 15. Juli 1945 gegründet. Der Verein spielt in Weiß und Blau und wird „Duma Warmii“ (Stolz des Ermlands) genannt – das steht auch auf einem Wandbild im Stadion. Von 1994 bis 2002 spielte Stomil acht Spielzeiten in der Ekstraklasa, der höchsten polnischen Liga.

Das Stadion an der al. Piłsudskiego 69A wurde 1977–1978 gebaut. Heute hat es 4500 Sitzplätze, und im März 2026 wurde die Planung eines neuen Stadions ausgeschrieben. Im Dezember 2017 war ich hier beim „11 Samochodowy Super Sprint Grand Prix WBS Bank 2017 o Puchar Prezydenta Olsztyna“, einem Autosprint um den Pokal des Stadtpräsidenten – neben dem Spielfeld standen damals Rallyeautos.

Ich war u. a. bei den Aufstiegsspielen zur zweiten Liga (I liga) im Juni 2023. Am 7. Juni gewann Stomil im Halbfinale gegen Wisła Puławy 3:1, am 11. Juni spielte es im Finale gegen Motor Lublin 1:1 und verlor im Elfmeterschießen. Der Gästeblock war voller Motor-Fans in gelben Trikots.

Die Stomil-Fans bereiten für die Spiele Choreos vor. 2026 war ich u. a. beim Derby gegen Olimpia Elbląg im Achtelfinale des regionalen Polnischen Pokals (8. April, 1:2-⁠Niederlage) – damals brannten Bengalos auf der Tribüne. Außerdem war ich beim Spiel der vierten Liga gegen Mazur Ełk (10. Mai, 5:0) und beim Halbfinale der Aufstiegsspiele zur dritten Liga gegen Warmia Grajewo (17. Juni, 2:0), bei dem unter dem Tribünendach weiß-blaue Fahnen wehten.

Stomil hieß nicht immer so wie heute. Von 2004 bis 2012 spielte die Mannschaft als OKS 1945 Olsztyn, und die Fans kämpften um die Rückkehr zum alten Namen, die Anfang 2012 gelang. Im Frühjahr 2009 spielte der Verein noch als OKS 1945 in der II liga; ich war damals u. a. beim Spiel gegen Górnik Wieliczka am 22. April.

Auf ein neues Stadion wartet Olsztyn schon lange. Die Fotos unten zeigen das alte Stadion 2009, und im April 2018, als Stomil in der I liga spielte, war es mit Bannern behängt.

Der Volleyballklub AZS Olsztyn wurde 1950 gegründet und spielt in der PlusLiga – heute als Energa Indykpol AZS Olsztyn. Der Verein wurde fünfmal polnischer Meister (1973, 1976, 1978, 1991 und 1992) und gewann siebenmal den polnischen Pokal. Seit 1983 spielt er in der Urania-Halle an der al. Piłsudskiego 44. Im Oktober 2017 sah die Halle noch aus wie vor dem Umbau, im Dezember 2024 war der Umbau abgeschlossen.

Die Urania wurde 2021–2023 umgebaut – in dieser Zeit trug AZS seine Ligaspiele in Iława aus. Die Halle wurde am 15. Dezember 2023 wiedereröffnet und hat jetzt 4046 Plätze (vor dem Umbau 2300). Ich war hier u. a. im November 2025 – die AZS-Fans schwenkten grün-weiße Fahnen.

Zu AZS-Spielen in der Urania ging ich über Jahre. Im November 2009 feuerte ich die Mannschaft im Kunnari-Trikot beim Spiel gegen Resovia an, zu der damals der frühere AZS-Spieler Wojciech Grzyb gewechselt war. Am 18. November 2016 sah ich das Spiel gegen ZAKSA Kędzierzyn-Koźle und am 18. Oktober 2017 das gegen Skra Bełchatów.

In der Urania spielte auch die Handballmannschaft Warmia Olsztyn, die in der Superliga als Warmia Energa antrat. Am 13. März 2018, noch in der alten Urania, sah ich ihr Spiel gegen Vive Kielce, den vielfachen polnischen Meister. Warmia verlor 22:41.

Anfang Juli 2013 fanden in Stare Jabłonki bei Ostróda die Beachvolleyball-Weltmeisterschaften statt. Ich war am 4. und 5. Juli dort, mit Zelt. Gold gewannen die Niederländer Alexander Brouwer und Robert Meeuwsen sowie die Chinesinnen Xue Chen und Zhang Xi.

Zurück zum Inhaltsverzeichnis


Der Weihnachtsmarkt in der Altstadt

Im Dezember findet in der Altstadt ein Weihnachtsmarkt statt. Ich war am Samstag, dem 13. Dezember 2025, abends dort – zwischen den Ständen am Marktplatz war es voll, und die Häuser waren rosa und blau beleuchtet.

In der Nähe des Hohen Tors stand ein Lichtertunnel, vor dem Alten Rathaus ein großer Weihnachtsbaum. Den Baum habe ich am 19. Dezember 2025 fotografiert.

In der archäologischen Grabung vor dem Hohen Tor standen beleuchtete Häuschen und Weihnachtsdekorationen. Die Leute schauten sie sich vom Geländer über der Grabung aus an.

Zurück zum Inhaltsverzeichnis


Praktische Informationen

  • Mit dem Zug: Hauptbahnhof ist Olsztyn Główny – das neue Bahnhofsgebäude wurde im Februar 2025 eröffnet. Direkte Züge fahren u. a. aus Warschau und Danzig. Im Westen der Stadt gibt es außerdem den Bahnhof Olsztyn Zachodni.
  • Mit Bus und Flugzeug: Fernbusse halten am Hauptbahnhof. Der nächste Flughafen, Olsztyn-Mazury, liegt in Szymany, etwa 55 km südlich der Stadt.
  • In der Stadt: Die Straßenbahn kehrte im Dezember 2015 nach 50 Jahren Pause nach Allenstein zurück. Vom Hauptbahnhof kommst du mit der Straßenbahn u. a. nach Kortowo (Haltestelle Uniwersytet Prawocheńskiego), und die Haltestelle Wysoka Brama liegt direkt an der Altstadt. Zu Fuß sind es vom Bahnhof bis zur Altstadt etwa 2 km.
  • Zu Fuß: Altstadt, Burg und Zentralpark liegen nur wenige Hundert Meter auseinander. Zum Langsee und in den Stadtwald kannst du vom Zentrum aus laufen, zum Ukiel und nach Kortowo fährst du besser.
  • Spiele: Die Urania-Halle (al. Piłsudskiego 44) und das Stomil-Stadion (al. Piłsudskiego 69A) liegen 1–2 km östlich der Altstadt. Spielpläne und Tickets findest du auf den Websites der Vereine.
  • Baden: Im Sommer gibt es am Stadtstrand am Ukiel eine bewachte Badestelle. Manchmal gilt wegen Blaualgen ein Badeverbot – den aktuellen Stand findest du im Badegewässer-Service der polnischen Gesundheitsbehörde GIS (Serwis Kąpieliskowy).
  • Burg: Für die Burg und das Museum für Ermland und Masuren ist eine umfassende Sanierung in den Jahren 2026–2029 angekündigt – prüfe vor dem Besuch, ob das Museum geöffnet ist.
  • Zeitbedarf: Für Altstadt, Burg und Zentralpark reicht ein Tag; die Seen, der Stadtwald und Kortowo füllen einen zweiten.
  • Mehr Ermland und Masuren: die Rallye WA-MA, die Autostopp-Rallye nach Heiligelinde und mit dem Rad zur Pyramide in Rapa.

Zurück zum Inhaltsverzeichnis


Bildergalerie

Hat dir der Artikel gefallen?

Bleib mit mir auf Reisen – folge mir dort, wo es dir am besten gefällt.

Schreib einen Kommentar

Beitrag teilen

XWhatsApp